So meistern Sie Beziehungskrisen

Die Schmetterlinge im Bauch sind schon eine Weile nicht mehr da. Statt Streicheleinheiten werden immer öfter Schuldzuweisungen ausgetauscht. Hat man als Paar gerade eine miese Woche erwischt oder befindet man sich tatsächlich in einer handfesten Beziehungskrise? Keine Frage, Meinungsverschiedenheiten gehören zu einer Partnerschaft dazu. Doch Psychologen warnen vor Dauer-Streitigkeiten und emotionalem Rückzug. 
 
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Doch was kann man tun, damit die Liebe gar nicht erst in Gefahr gerät? Die Experten warnen vor andauernder Unzufriedenheit auf einer oder beiden Seiten. Die Folgen sind häufig Streitigkeiten und schwindendes Interesse am anderen. „Außerdem ziehen sich die Partner in einer Krise emotional voneinander zurück und schlafen weniger oder gar nicht mehr miteinander“, so Landgraf.

Um die Krise rechtzeitig in den Griff zu bekommen, sollten Paare ihre Beziehung reflektieren und so offen wie möglich über ihre Probleme reden. Friedhelm Schwiderski, Paartherapeut aus Hamburg: „Als Erstes heißt es, die Situation zu analysieren und zu überlegen, was einen unzufrieden macht.“ Vorsicht: Schuldzuweisungen sind hier völlig fehl am Platz.

Dieser Beitrag wurde Erstveröffentlicht auf der Website der Berliner Zeitung.

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